Anfang Oktober (1.10.18-6.10.18) fand nun das dritte internationale Treffen zwischen Polen, Tschechien, Ungarn, Rumänien und Deutschland im Rahmen des Erasmus+ Projektes in Lugoj mit dem Schwerpunkten ,,körperlich” Behinderte und ,,Healthy Lifestyle” statt.

„Ja, ist denn schon Weihnachten?“ Ein praktisches Nikolausgeschenk konnte Michael Goth, Filialleiter der Sparkasse Heidelberg, dem Hebel-Gymnasium übergeben. Denn die Sparkasse hatte erneut die Anschaffung eines Visualizers finanziert.

Kafka lockt ins Hebel: Das Interesse an dem Literaturabend, zu dem die Buchhandlung Kieser und die Deutsch-Fachschaft in das Hebel-Gymnasium sowie der Freundeskreis eingeladen hatte, war sehr groß. Als Referenten konnten die Kafka-Experten Prof. Roland Reuß und Prof. Peter Staengle gewonnen werden.

Am schönsten Ort Schwetzingens, im südlichen Zirkelbau des Schlosses, treffen sich 160 Jugendliche aus den achten Klassen der weiterführenden Schulen der Kommune zum ersten Jugendforum des 8er-Rats. „Wir wollen euch fragen, was eure Themen und Anliegen sind. Wir können nicht alles machen, aber Vieles ist möglich“, so begrüßt Oberbürgermeister René Pöltl die Schüler*innen.

Der 9. November ist ein historischer Schicksalstag der Deutschen. Vor 80 Jahren, am 9.11.1938, begann mit der sogenannten „Reichspogromnacht“, euphemistisch von den Nazis „Reichskristallnacht“ genannt, die systematische Verfolgung und anschließende Vernichtung der Juden. Dieser Tag wurde bewusst gewählt für eine Lernfahrt der zehnten Klassen des Hebel-Gymnasium nach Struthof.
Seit 2016 beantragt das Hebel-Gymnasium die Teilnahme an dem Fortbildungsangebot Erasmus+. Dieses ermöglicht SprachlehrerInnen aller europäischen Länder einen ein- oder mehrwöchigen Aufenthalt im Land der Zielsprache.

„Was, da war noch ein Fahrrad?“ In der Nachbesprechung wurde manchem Schüler erst klar, dass im Dunkeltunnel zwei Radfahrer zu sehen – oder eben nicht zu sehen – waren. Denn im Dunkeltunnel, den der ADFC (Allgemeiner Deutscher Fahrradclub) aufgebaut hatte, waren zwei Fahrradfahrer aufgebaut: der eine Radler trägt helle Kleidung, hat Licht am Rad und Reflektoren am Schulranzen, der andere ist mit dunkler Kleidung und ohne Licht unterwegs.

Kinderlähmung ist auf der Welt noch nicht ganz verschwunden. In zehn Ländern weltweit werden derzeit laut Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO noch Polio-Infektionen (Polio = Kinderlähmung) verzeichnet: Afghanistan, Äquatorialguinea, Äthiopien, Irak, Israel, Kamerun, Nigeria, Pakistan, Somalia und Syrien. Es sind also die ärmsten Länder der Erde betroffen. Wenn aber durch ausreichend verbreitete Impfungen die Übertragungskette endgültig unterbrochen wäre, würde Hoffnung bestehen, dass in wenigen Jahren Kinderlähmung ausgerottet sein wird – was bekanntlich mit den Pockenviren schon gelang.

500 Euro reichen, um einen Monat lang die Schulspeisung zu finanzieren – für 140 Schüler! In dem Sonderschulzentrum in Trujillo in Peru sind die Kinder glücklich über ein geschenktes Essen. Die geistig und mehrfach behinderten Schüler erhalten dort nicht nur Bildung und Zuwendung, sondern auch eine gesunde Mahlzeit, was bei Schulspeisungen nicht selbstverständlich ist. Dafür gehen die Lehrer sogar am Sonntagmorgen in der Frühe auf den Großmarkt, um günstig Obst und Gemüse einzukaufen.

Das Optimum aus Körper und Geist herausholen – das wollten die Menschen schon immer. In der Antike beispielsweise versuchten die Athleten durch Stierblut und Stierhoden ihre Leistung zu optimieren. Beim „Hebel-Treff“ stand wieder ein heißes Thema auf dem Programm: Dr. Ulrich Wehrmann zeigte in seinem spannenden Vortrag zum Thema „Hirndoping“ im Hebel-Gymnasium die historische Entwicklung leistungssteigernder Mittel auf. Elternbeirätin Michaela Wernz hatte den Experten eingeladen und sich um eine Unterstützung durch die AOK gekümmert.

Ich war in den ersten zwei Schulwochen auf einem Austausch in Lunéville (Partnerstadt von Schwetzingen), das in der Lorraine (Lothringen) liegt. Dieser wurde von Frau Bode über das Deutsch-französische Jugendwerk beantragt und von Herrn Ade genehmigt. Mein Austauschpartner heißt Baptiste Vauthier und war in den letzten zwei Juniwochen schon bei mir zu Besuch. Seine Familie und er selbst waren sehr höflich und nett. Außer mir war noch eine argentinische Austauschschülerin in der Familie. Sie war die Austauschpartnerin der 18-jährigen Schwester meines Austauschpartners.

Im Hebel-Gymnasium Schwetzingen haben fünf Beamer mit dazugehörigen Lautsprechern Einzug in die Klassenzimmer eines Jahrgangs gefunden. Finanziert wurden die Anschaffungskosten von rund 6000 Euro aus den Mitgliedsbeiträgen des Freundeskreises. Der Schulverein umfasst inzwischen fast 400 Mitglieder und wird von Eltern, Lehrern und ehemaligen Schülern unterstützt.