
„Lehrerin bin ich sicher auch deshalb geworden, weil mich selbst Lehrkräfte unterrichtet haben, die mich für ihr Fach begeistert haben“, erklärt sie ihre Berufswahl. Geboren und aufgewachsen in Hockenheim hatte sie Germanistik und Theologie in Heidelberg studiert.

Wer jetzt kein Hebel-Bewunderer ist, dem ist nicht zu helfen. Bei dem Festabend anlässlich des 200. Todestages von Johann Peter Hebel präsentierten Schüler des Hebel-Gymnasiums die vielen Facetten des Namensgeber ihrer Schule. Das Leitmotiv des Abends war „Hebel auf den Kopf gestellt“ – und jeder Besucher konnte bei dieser Feier neue Seiten und unbekannte Perspektiven des vielseitigen Schriftstellers kennenlernen.

„Das waren die interessantesten Fragen, die mir bisher bei meinen Schulbesuchen gestellt wurden“, lobt der hochkarätige Professor Leslie Lamport das Publikum im Hebel-Gymnasium. Der US-Amerikaner Lamport weilt gerade auf Einladung des Heidelberg Laureate Forums in der Universitätsstadt, um andere Preisträger und Nachwuchswissenschaftler zu treffen.

Manchmal möchte man ja jemanden „auf den Mond schießen“. Aber warum nicht gleich auf den Mars? Das ist in der konkreten Umsetzung jedoch sehr kompliziert: Welche Bahn muss die Rakete fliegen, reicht der Treibstoff, wie widmen wir uns gegen die Kälte und wo kommt das Essen und Trinken her?

Am Abend des 12. August wird sich der Mond vor die Sonne schieben, sodass es um 20:15 Uhr zu einer Sonnenfinsternis kommt. Die Sonne ist für einige Minuten fast vollständig verdeckt.

Sonne pur zum Sommerfest: Nicht nur das Wetter passte. Die Musik der Hebel Band und der Big Band sorgte für gute Unterhaltung. Unter der Leitung von Enrico Malz hatten sich viele Helfer um Auf- und Abbau sowie um Kasse und Buffet gekümmert.

Am letzten Schultag heißt es Danke-Sagen. Schulleiter Stefan Ade dankte bei einer Ehrungsfeier der Hebel Band unter der Leitung von Annika Stein und dem Chor unter der Leitung von Rudolf Steinhübel sowie Wolfram Sauer am Piano für die musikalische Umrahmung.

„An dir ist ein begnadeter Handwerker verloren gegangen“, sind sicher ungewöhnliche Lobesworte beim Abschied eines promovierten Musiklehrers. Aber als nun Dr. Jörg Breitweg vom Hebel-Gymnasium verabschiedet wurde, beschrieb der Musik-Fachleiter Rudolf Steinhübel seinen Kollegen nicht nur als „herausragende Lehrerpersönlichkeit, die Theorie und Praxis verbindet“, sondern auch als zupackenden Mithelfer, wenn es beispielsweise um handwerkliches Geschick bei Reparaturen ging.

Nach einigen Jahren Pause gibt es am Hebel-Gymnasium endlich wieder eine Begabten-Arbeitsgemeinschaft für Literatur. Eigentlich könnte sie auch Schreib-AG heißen, denn die 15 wortbegeisterten Schülerinnen haben die Zeit genutzt, um eigene Texte zu verfassen.

Fröhlich blinkend und mit den Scheibenwischern winkend begrüßte das kleine, knallrote Auto im Schulhof die Gäste. Die Automarke war mit einem schwarzen Pferd überklebt. Aufgesprüht war der Schriftzug "Ferrabi" zu lesen - das Motto des diesjährigen Abiturjahrgangs. Den dazu passenden roten Kleinwagen hatten die Schüler auf einem Schrottplatz in Raststatt erworben.

Am Donnerstag, den 09.07., machten alle neunten Klassen, die Französisch als Fremdsprache gewählt hatten, einen gemeinsamen Ausflug nach Straßburg mit den Lehrern Herr Schreiner, Frau Reske und Herr Scholl.

Drei, zwei, eins – meins. Jeder kennt Versteigerungen, bei denen die Preise von den Bietern in die Höhe getrieben werden. Diese heißen englische Versteigerungen. Das ist etwas für Kunstsammler und ebay-Zocker? Von wegen! Täglich finden Auktionen statt, die Objekte oder Aufträge - von Schnittblumen bis Windkraftanlagen - veräußern. Über Auktionen werden fast alle Güter ohne festen Marktpreis veräußert – und das sind erstaunlich viele.